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3 Tipps für ein motiviertes Team


Mitarbeitermotivation ist DER Schlüsselfaktor für den Erfolg eines Teams.


Denn motivierte Mitarbeiter sind produktiver, übernehmen Verantwortung für sich und ihre Themen und fühlen sich zufriedener sowie enger mit dir und dem Unternehmen verbunden.


Doch wie kannst du als Führungskraft eine Umgebung schaffen, in der deine Mitarbeitenden wirklich motiviert sind und richtig Freude haben, an dem, was sie tun? Hier sind drei praxiserprobte Tipps, die viel zu häufig vernachlässigt werden und gleichzeitig einen großen Impact auf die Motivation deines Teams haben:



#1 Schaffe eine konfliktfreie Umgebung


Psychoanalytikerin Ruth Cohn hat es hervorragend auf den Punkt gebracht: "Störungen haben Vorrang." Das heißt, solange es in deinem Team Konflikte gibt, beschäftigen sich deine Mitarbeitenden genau damit, anstatt motiviert ihrer Arbeit nachzukommen.


Konflikte sind zweifellos belastend für alle Beteiligten. Solange die Energie des Teams in die Konflikte fließt, bleibt wenig Raum für die Erfüllung der eigentlichen Aufgaben. Es ist daher entscheidend, dass du als Führungskraft aktiv in die Konflikte gehst und sie gemeinsam mit deinem Team löst.


Das kann sehr anstrengend sein.


Doch die Erfahrung hat immer wieder gezeigt: Es zahlt sich vielfach aus, in die Lösung von Konflikten zu investieren. Denn erst in einer konfliktfreien Umgebung können deine Mitarbeitenden fokussiert und motiviert ihre Aufgaben erledigen.


 

Du hast einen Konflikt im Team und weißt nicht, wie du vorgehen sollst? Nutze die Chance und buche dir einen kostenfreien 30-minütigen Coaching-Call. Gemeinsam analysieren wir deine aktuelle Situation und ich gebe dir wertvolle Tipps mit an die Hand, die du gleich in der Praxis umsetzen kannst.

 


#2 Setze die Stärken deiner Mitarbeitenden gezielt ein


Ein kreativer Kopf, der Zahlen in Excel-Tabellen übertragen soll.


Eine introvertierte Person, die auf der Messe neue Kontakte knüpfen soll.


Ein Gewohnheitstier, das ständig neue Aufgaben erledigen soll.


Das kann nicht funktionieren. Das klingt irgendwie logisch.


Doch unfassbar oft ist genau dies der Fall. Mitarbeitende sind für Aufgaben zuständig, die absolut nicht ihren Stärken entsprechen.


Das Ergebnis: Frustrierte, überarbeitete und demotivierte Mitarbeitende und eine mittelmäßige Teamperformance.


Das muss nicht sein.


Mache dir im ersten Schritt bewusst, in welchem Bereich die Stärken deiner einzelnen Mitarbeitenden liegen.


Im zweiten Schritt geht es darum, die Aufgaben in deinem Bereich klar zu skizzieren. Der dritte Schritt ist schließlich der Match von Mitarbeitenden mit ihren Stärken und den zu erledigenden Aufgaben.


Auch wenn der Match nicht immer eins zu eins aufgeht, ist der Einflussbereich von Führungskräften hier oft größer, als zunächst angenommen.


 

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#3 Kommuniziere Aufgaben und Ziele transparent


Eines meiner wichtigsten Learnings als Führungskraft: Das, was für mich als Führungskraft klar und selbstverständlich erscheint, muss für die Mitarbeitenden keineswegs so eindeutig sein.


Dies gilt vor allem für die Definition von Aufgaben und den zu erreichenden Zielen.


Um hier Klarheit auf beiden Seiten zu schaffen, ist es entscheidend, dass du regelmäßig und aktiv in den Dialog mit deinen Mitarbeitenden gehst. Ein gemeinsames Gespräch über Aufgaben und Prioritäten ermöglicht es, festzustellen, ob du deine Erwartungen klar kommuniziert hast und ob sie verstanden worden sind, wie du sie gemeint hast.


Und ganz nach dem Motto „Wer schreibt, der bleibt“, empfehle ich dir, die Ergebnisse solcher Gespräche unbedingt schriftlich festzuhalten und deinem Mitarbeitenden zur Verfügung zu stellen. Um deine Mitarbeitende stärker einzubinden, kannst du sie auch bitten, die Ergebnisse schriftlich zusammenzufassen und dir anschließend zu schicken.


Diese Klarheit fördert die Motivation deiner Mitarbeitenden enorm, weil sie wissen, woran sie sind und was von ihnen erwartet wird. Das schenkt ihnen Sicherheit und stärkt das Vertrauen zu dir als ihre Führungskraft.



Dranbleiben lohnt sich!


Durch gezielte Konfliktlösung, eine stärkenbasierte Aufgabenverteilung und klare Kommunikation schaffst du eine Umgebung, in der dein Team fokussiert und produktiv arbeiten kann.


Um deine Mitarbeitenden langfristig zu motivieren, ist es wichtig, dass du dranbleibst, denn das Arbeitsumfeld und die Anforderungen deiner Mitarbeitenden können sich im Laufe der Zeit ändern.

Ein kontinuierlicher Prozess ermöglicht es dir, auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen und Maßnahmen zur Motivation gezielt anzupassen.

Wenn du die genannten Strategien fest in deiner Führungspraxis implementierst, wirst du nicht nur die Leistung deines Teams steigern, sondern auch ein positives Arbeitsumfeld schaffen, in dem deine Mitarbeitenden motiviert bei der Sache sind und ihr volles Potenzial entfalten können.


Viel Erfolg bei der Umsetzung!



 


Du hast eine Frage oder Anmerkung? Dann freue ich mich über eine Mail an mail@katharinaklumpp.de 

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